Gebühren

Was Premium-Verkäufer zahlen

Der Verkauf auf Pantydeal läuft über ein festes Monatsabo, nicht über einen Prozentanteil deiner Einnahmen. Der reguläre Premium-Verkäuferplan kostet rund 15 USD pro Monat, mit einem Drei-Monats-Paket für etwa 40 USD, falls du lieber vierteljährlich zahlst. Egal, ob du in einem Monat einen Artikel oder hundert verkaufst – das Abo bleibt gleich. Du behältst, was du verdienst, und am Monatsende wartet kein Überraschungsabzug.

Wie Verkäufer ihre Anzeigen bepreisen

Die meisten Anzeigen sind nach Tragedauer bepreist. Ein gängiger Einstieg liegt bei etwa 25 USD für einen Tag Tragezeit, plus 5 USD für jeden weiteren Tag – Verkäufer setzen ihre Zahlen selbst, je nach Artikel, Wunsch und Shop-Auslastung. Du kannst Artikel auch bündeln, Foto- oder Video-Add-ons anbieten und Aufpreise für besondere Wünsche berechnen – die Preisgestaltung liegt in deiner Hand.

Was Pantydeal nimmt – und was nicht

Die monatliche Gebühr ist der Hauptkostenpunkt. Darüber hinaus siehst du eine kleine Zahlungsabwicklungsgebühr pro Transaktion – die geht an den Zahlungsanbieter, nicht an uns – und es gibt keine Plattformprovision auf die Verkäufe selbst. Im Vergleich zu Content-Seiten, die bis zu 20 % nehmen, oder Marktplätzen, die Prozente auf Abogebühren draufpacken, ist die Struktur hier so gebaut, dass dein effektiver Satz sinkt, je mehr du verkaufst.

Optionale Sichtbarkeits-Boosts

Verkäufer, die mehr Reichweite wollen, können kurzfristige Promo-Platzierungen kaufen – hervorgehobene Slots auf der Startseite, angepinnte Positionen in Kategoriesuchen oder einen Boost vor Käufern in einer bestimmten Region. Diese sind vollständig optional und werden pro Slot abgerechnet, nicht als wiederkehrendes Add-on, sodass du sie zu einem neuen Produkt-Launch hochdrehen und sonst ausgeschaltet lassen kannst.

Lohnt es sich?

Für aktive Verkäufer geht die Rechnung meist schnell auf: Ein bis zwei durchschnittliche Verkäufe pro Monat decken das Abo, alles darüber ist Gewinn. Für Gelegenheitsverkäufer lohnt es sich nachzudenken, ob du oft genug listest, um die Monatsgebühr zu rechtfertigen – der Vierteljahresplan kann das abfedern, und manche Mitglieder pendeln im Laufe des Jahres zwischen Käufer- und Verkäuferstatus. Wie auch immer du dich entscheidest – die Kosten sind im Voraus transparent.